fuss 2017

Saison 12/13

26. Spieltag Landesklasse Nord

Geschrieben von admin

Falkenthaler Füchse 94  -  Schönower SV    0:0

 

Tore: keine

 

Verdiente Punkteteilung

Mit gemischten Gefühlen ist der SSV zum Tabellenführer nach Falkenthal gereist.

Zum Einen wussten die Schönower um die sehr starke Offensivabteilung der Gastgeber, zum Anderen wollte man aber den eigenen Aufwärtstrend fortsetzen. Die Elf von Trainer Natter und Bogs hatte in den letzten Wochen auch gerade in Auswärtsspielen überzeugen können. So beim Erfolg in Klosterfelde oder in Pinnow, auch bei der knappen 0:1 Niederlage in Britz war die SSV-Elf über weite Strecken spielbestimmend und verlor unglücklich.

 

Der Tabellenführer konnte auf sein stärkstes Aufgebot zurückgreifen, dementsprechend legte die Heimelf auch los, in der 6. Minute brannte es lichterloh im SSV-Strafraum, Torhüter Galinski konnte eine Flanke nicht festhalten und im letzten Augenblick klärte die Schönower Abwehr. Weitere heftige Angriffe folgten vom Aufstiegsanwärter. Nach 15 Minuten hatte der Gast aus der Uckermark diese Phase torlos überstanden und ordnete seine Reihen im besser. Maik Grambauer festigte mit einer überragenden Leistung die Schönower Hintermannschaft und legte somit die Basis zum Teilerfolg. Dann die 35. Minute, Igor Meder wurde im Strafraum schön freigespielt, freistehend zimmerte er das Leder aus 9 Metern jedoch über den Füchse-Kasten.

Nach der Pause dominierte zunächst wieder die Heimelf. Wütende Angriffe rollten aufs SSV-Tor, dann nahm Trainer Bogs (Natter war beruflich verhindert) einen entscheidenden Wechsel vor, für den jungen Gino Bogs kam nun Matthias Sieg ins Spiel, dieser fügte sich sehr gut ins Schönower Mittelfeld ein, mit seinem Zug zum Tor und einigen schönen Zuspielen in die Angriffsspitze kurbelte er das Schönower Spiel an. Nun kreuzte der SSV mehrmals sehr gefährlich vor dem Gehäuse der Gastgeber auf. Auch die Einwechslung von David Hintz sorgte für eine weitere Belebung im SSV-Offensivspiel. In der 67. Minute setzte dann Szmulski einen Schlenzer an den Pfosten. Dann setzte sich Sieg sehr gut in Szene (80.) und schloss einen Angriff mit einem präzisen Schuss unter die Latte ab. Doch der Torhüter der Füchse parierte überragend.

Am Ende sicher eine verdiente Punkteteilung mit der natürlich der Gastgeber nicht einverstanden war.

 

 

SSV: Galinski, Grambauer, Koschel, Dabrowski, Bogs (ab 55. Sieg), Schmidt (ab 64. Hintz), Koch, Szmulski, Meder, Troni, Steffini (ab 89. Discher)